Mevin´s gesamte Geschichte


Gemeinsam mit Reittherapeutin Kristin Betz und Therapiepferd Vaiana entwickelte Mevin ein ganz neues Lebensgefühl und fand zu neuem Lebensmut. Nach einem schweren Schicksalsschlag nutzt er die Zeit im Stall, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Unsere Reittherapeutin ist sehr beeindruckt und stolz darauf, wie engagiert sich der junge Mann weiterentwickelte. Man konnte ihm beim Wachsen seiner Persönlichkeit förmlich zusehen. Wir sind sicher, dass Mevin seine Zukunft erfolgreich gestalten wird. Das wünscht Ihm die gesamte Reittherapie von ganzem Herzen.

Viel Spaß beim ansehen „besonderen Bildern einer REHA“ mit einem mutigen Jugendlichen.

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Mevin – ein Vorbild im Januar


Mevin, 17 Jahre, wuchs in einer Familie auf, in der seine kleine Schwester Malaika einer besonderen Betreuung bedarf. Sie kam mit einer schweren Herzerkrankung zur Welt. Was familiär dennoch gut funktionierte, erfuhr im vergangenen Jahr eine schweren Schicksalsschlag. Mevin´s Vater verstarb plötzlich und völlig überraschend. In dieser herausfordernden Situation ist Mevins Familie nun ein besonders wichtiger Rückzugsort geworden und bietet ihm Halt durch emotionale Unterstützung, schafft Stabilität in dieser Krisenzeit, das den familiären Zusammenhalt besonders stärkt. Mit unserem Reitangebot in Tannheim fand Mevin einen Ort, an dem er lernen konnte, sich bewusst Zeit für sich zu nehmen und hierbei viel Selbstvertrauen aufzutanken. Seine ersten Reiterfahrungen sammelte er gemeinsam mit den Therapiepferden Riba und Vaiana. Ein wertvoller Lichtblick in der sonstigen Tristesse seines aktuellen Lebensabschnittes.

Mit Vaiana, die Mevin liebevoll „Panzerchen“ nannte, entwickelte sich schnell eine stabile und vertrauensvolle Beziehung. Sie trug ihn ruhig und geduldig vom Schritt, über den Trab, bis hin zum Galopp. Mit ihr lernte Mevin nicht nur das Reiten, sondern auch grundlegende Aufgaben rund um das Pferd, wie das selbstständige Putzen und Satteln.

Durch den regelmäßigen Umgang mit den Pferden musste Mevin Verantwortung übernehmen, Sicherheit gewinnen und neue Fähigkeiten entwickeln. Im Reiten und in der Arbeit mit den Pferden hat er eine nachhaltige und wertvolle Freizeitbeschäftigung für sich entdeckt. Wir wünschen Ihm und seiner Familien alles Gute und einen unbändigen, familiären Zusammenhalt.

Best friends forever!

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Mit unseren Tieren auf du und du


Morgens um 7 Uhr ist die Welt noch in Ordnung – zumindest für viele REHA-Familien. Nicht bei unseren Stallhelfern. Sie treffen täglich um diese Morgenstund im Stall ein, um unserem Stallteam bei der Versorgung unserer Tiere tatkräftig zu helfen. Freiwillig und mit jeder Menge Spaß waren sie dabei. Unsere Stallhelfer Lea und Milian kamen natürlich täglich mit all unseren Therapie- und Streicheltieren sehr nahe zusammen. In dieser Wochen entstanden enge tierische Freundschaften und Sie erlebten auch eine besondere, freudige Überraschung.

Unsere Therapiepferde fühlen sich in ihrem Gehege nur wohl, wenn es sauber und frisch eingestreut ist. Und das bitte täglich! Als Außenstehender unterschätzt man, wieviel Arbeit die Versorgung unserer neun Pferde und des inzwischen groß gewordenen Streichelzoos unserem Team und unseren Stallhelfern täglich abverlangt. Zwei Stunden Stallarbeit vor dem Frühstück sind fast die Regel. Aber genau deshalb fühlen sich unsere Tiere hier in Tannheim so besonders wohl. Auch Dank der tatkräftigen Unterstützung von Lea und Milian.

Eine ganz besondere Überraschung erlebten wir dieser Tage mit unserer Hasen-Mama Hanni. Sie brachte still, heimlich und leiste zwei Hasenbabys zur Welt, auf die wir besonders achten, damit sie hier in Tannheim ein schönes Hasenleben verbringen dürfen. Mit Wärmelampe und Kraftfutter für Hanni hoffen wir sehr, das beide Babys alle Strapazen gut überstehen.

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Unsere Schildkröten drehen auf


Die größeren Kids der Schildkrötengruppe sind einmal die Woche zu Besuch in der Reittherapie. Ja – und ganz ohne Murren – sie kommen gerne. Alle wissen, wann hat man schon so ein besonderes Erlebnis. Viele Eltern würden sich freuen, wenn sie immer so begeistert Ihre Kinder erleben würden. Deshalb ist die Reittherapie nicht nur ein Mutmacher, sondern vielmehr ein tief gehendes Freundschaftserlebnis, das für immer bleibt. Das lustige Bild zeigt, mit welchem Spaß die aktuellen Schildkröten dabei sind.

Mit Feuereifer dabei, machten sie auch noch einen gemeinsamen Ausflug mit Catherine Weihnreich in das Gelände rund um die Klinik. Catherine Weihnreich ist ehrenamtliche Mitarbeiterin und unternimmt seit Jahren mit den Schülern der Gemeinschaftsschule Mönchsweiler regelmäßig solche Ausflüge. So ein Ausflug will allerdings gut vorbereitet sein, denn zunächst müssen die Pferde vom Allwetterplatz geholt, gebürstet und die Hufen pflegt werden. Dieses Ritual durchlaufen alle Kids, um sie anzuleiten, sich selbständig zu verhalten und als Team zu funktionieren. Ein riesiger Spaß, obwohl der Ausritt mehr als eine Stunde andauerte. Kein murren, keine meckern, was für gut gelaunte Kids da unterwegs waren. Wenn das immer so einfach ginge!

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Geteiltes Leid ist halbes Leid


Auffälligkeiten mit zwei Therapiepferden auf dem Allwetterplatz, führen nun zur Teilung des Paddocks. So beruhigten sich die Unstimmigkeiten in der Herde und machte das Miteinander wieder harmonisch. Seit geraumer Zeit beobachteten Arnold Seng und seine Reittherapeutinnen zunehmende Reaktionen, die sich beim zusammentreffen zweier Alpha-Pferden, ergaben. Um größeren Folgen Vorschub zu leisten, teilte unser Team testweise den Allwetterplatz in zwei gleich große Zonen, was sehr gut und beruhigen auf die Herde wirkte. Allerdings brachte nun diese Änderung eine dringliche bauliche Veränderung hervor. Neben einem Futterplatz ist eine beheizte Tränke, speziell im Winter, von besonderer Bedeutung. Natürlich sagte der Förderverein diese Investition zu, damit es im Reitstall erfolgreich weitergeht.

Was vom Frühjahr bis Herbst als einfach erschien, wurde in Winter zur Mammut-Aufgabe. Selbst unsere Haustechnik, gepaart mit Arnold Seng mussten ein machbares Zeitfenster abwarten, bevor sie mit schwerem Gerät und Isolierten Leitungen die Vorarbeiten erledigen konnten. Für die Facharbeit einer „beheizte Wasserleitung“ haben wir örtliche Handwerker gebeten, die unsere Wünsche auch in der kalten Jahreszeit umsetzen konnten. Rückbetrachtet war es ein mächtiger Eingriff in den Allwetterplatz. Dank unserer Haustechnik und Arnold konnte die gesamte Investition kostengünstig umgesetzt werden. Danke für Euren Einsatz.

Jetzt fließt das Wasser und alle unsere Pferde sind nun wieder „selbstversorgt“. So steht einem friedlichen Miteinander nichts mehr im Wege.

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Im Galopp durch den Schnee in Tannheim


Cookie hat sich sehr schnell in unserer Herde eingefunden und inzwischen zu allen Therapiepferden eine enge Verbindung. Ob Flipp oder Pünktchen, mit allen Pferden hat er viel Spaß und nutzt jede Gelegenheit, um mit ihnen rumzutollen, zu rennen oder zu entspannen. Unser Schneebild zeigt Cookie mit Flipp im Galopp durch die tief verschneite Koppel. Man kann sehen, welches Vergnügen ihnen diese Ausritte machen. Und so viel Schnee ist natürlich auch für unsere Pferde ein seltenes Naturereignis.

Pferde mögen Schnee sehr, da sie gut an Kälte angepasst sind und das Winterfell sie schützt. Schnee ist eine besondere Abwechslung im Jahresverlauf. Zudem halten die Pferdedecken unsere Therapiepferde besonders warm. Pferde spielen gerne freudig im Schnee, wälzen sich oder fressen sogar Eiszapfen, solange sie ausreichend vor Wind geschützt sind und frisches Wasser vorhanden ist. Pferderassen wie Flipp, unser Shetlandpony, sind besonders gut an Schnee gewöhnt, aber auch andere Pferde genießen die Bewegung im Schnee, solange sie gesund sind und die Bedingungen stimmen. 

Pferde empfinden Kälte nicht so wie wir. Dank ihres natürlichen Fells können sie ihre Körpertemperatur selbst regulieren und kommen in der Regel gut mit Temperaturen zwischen minus fünf und 25 Grad Celsius zurecht, bevor sie frieren. Und so kalt wird es in Tannheim eigentlich nie.

Wieviel Spaß es unseren Therapiepferden in Tannheim macht, zeigt eindrucksvoll unsere kleine Filmsequenz.

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Große Überraschung kurz vor Weihnachten


Eine weitere Überraschungsspende nahm der Freundeskreis Spaichingen noch im alten Jahr für den Förderverein der Nachsorgeklinik entgegen. Schon in 2024 zeigte sich Fa. Mattes sehr spendabel und berücksichtigte den Förderverein mit einer namhaften Spende. Auch in diesem Jahr gingen wir nicht leer aus. Erneut veranstaltete das Team von Fa. Mattes einen Weihnachtsmarkt, bei dem alle Einnahmen aus den Marktverkäufen gespendet werden sollte. Mit einer Betragsaufrundung kamen schlussendlich stattliche 5.000 Euro zusammen, über die wir uns ganz besonders freuen. Wir sagen herzlichsten Dank an Fa. Frank Mattes aus Aldingen. Unser Vereinsvorstand Frank Merkt durfte den Spendenscheck bereits am 23. Dezember entgegennehmen. Schön, dass wir so „treue Unterstützer“ haben. Deshalb ist es möglich, auch große Projekte, wie den Verwaistenweg, uns vorzunehmen.

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Gemeinsamer Sprung ins neue Jahr


Unsere Therapiepferde schnauften über die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr durch. Doch „durchschnaufen“ heißt natürlich nicht Stillstand – denn Pferde benötigen täglich Bewegung, viel Abwechslung und soziale Kontakte untereinander. Sie sind wie kleine Kinder und die Tage ohne Aufgaben sind äußerst unbeliebt. Das nachfolgende Bild ist KI entwickelt. Denn sechs Pferde gleichzeitig ist… dennoch, alle Pferde sind einzeln so gesprungen, und wurden zusammengefügt.

Tagsüber bewegten sie sich im Herdenverband auf unserem großen Allwetterplatz und waren hierdurch gut unterhalten. Gemeinsam bewegen, spielen, ruhen, fressen – genau so, wie es Pferde lieben und dringend benötigen. Diese Zeit in der Gruppe ist ein wichtiger Baustein für ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden, das wir bewusst pflegen. Schon während der Reha-Zeiten stehen die Pferde in einem festen Herdenverband draußen, sodass sie sich gut kennen und auch an beschäftigungsfreien Tagen problemlos miteinander auskommen.

Deshalb nimmt sich unser engagiertes Stallteam ehrenamtlich Zeit für „ihre geliebten Babys“ und sorgt bei entspannten Ausritten für Bewegung und Wohlbefinden. Insider wissen, dass dies von großer Bedeutung für ein ausgeglichenes und zufriedenes Therapiepferd ist. In ruhigem Tempo ins Gelände – eine wertvolle Abwechslung, die für Losgelassenheit sorgt und von unseren Pferden sichtbar genossen wurde. Ein wenig sportlicher sollte es zum Jahreswechsel werden: Gymnastik stand auf dem Programm und ein Sprung ins neue Jahr! Diese Trainingseinheit förderte Beweglichkeit, Koordination und Körpergefühl und machte unseren Pferden richtig Spaß. Mit gut bewegten und zufriedenen Pferden freuen wir uns nun auf die Reha im Januar 2026 und auf viele gemeinsame Momente.

Dennoch – der Beste war am Ende mal wieder Flipp. Gelassen und ruhig lies er unsere Reittherapeutin über die Hürden gehen :-)))

Für Informationen zum Förderverein, für neue Mitgliedschaften oder auch Geldspenden, nutzen Sie bitte den Link: http://www.zusammenhalten-fuer-kinder.de

Ein Vorsätze für 2026 ist nachhaltig


„Gegenseitige Hilfe macht selbst arme Leute reich“. Diese treffende chinesische Weisheit ergänzen wir in Tannheim: …und schenkt kranken Kindern und ihre Familien neuen Lebensmut. Deshalb wäre ein sinnstiftender Vorsatz für das Jahr 2026, Mitglied im Förderverein der Nachsorgeklinik Tannheim zu werden.
 Zu Ihrem Vorsatz 2026? www.zusammenhalten-fuer-kinder.de

Sicher können Sie sich vorstellen wie viel Fürsorge, Hilfe, Aufmerksamkeit, Pflege und Ansporn vor allem junge Menschen brauchen, um schwierige Lebensphasen mit Krebs, Herzschwächen oder Mukoviszidose zu meistern. Keine leichten Aufgaben, zumal auch immer finanzielle Herausforderungen auf betroffene Familien hinzu kommen. Unsere mehr als 1.000 köpfige Mitgliedergemeinschaft ist deshalb so unschätzbar wertvoll. Sie bilden das Fundament, um vielfältig kranken Kindern und Ihren Familien in Tannheim einen unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen und als Familie einen Neuanfang zu wagen. Es wäre schön, wenn auch Sie Teil unseres Fördervereins werden.

In Tannheim kennt man viele Krankheitsgeschichten von kleinen Kindern bis zu jungen Erwachsenen. Täglich unterstützt man deshalb Familien, um neuen Lebensmut und Perspektiven für die Zukunft zu ermöglichen. Strahlende Kinderaugen und das gute Gefühl, für eine gute Sache zusammenzuhalten, treiben uns im Förderverein an. Bereits vor 22 Jahren begann der Förderverein als „Ermöglicher“ in Erlebnisse auf dem Klinikgelände zu investieren. Mit der Reittherapie begann alles – inzwischen sind 31 Outdoor-Projekte auf dem Klinikgelände und 18 Inhouse-Aktivitäten zusammen mit dem Freizeit-Team der Klink entstanden. Die nachfolgenden Bilder zeigen nur einige Aktivitäten, die einen REHA-Aufenthalt so besonders machen. Die Reittherapie, der Bauerngarten, der Streichelzoo, die Pferdeausstattung, der Pferdestall, die Grillhütte, die Arche, die Bienenvölker und Bienenwiesen etc. – wir könnten noch viele Projekte ergänzen. Sie alle sind Beleg für die große Mitgliedergemeinschaft des Fördervereins.

Wenn viele Menschen zusammenhalten und jeder nur ein paar Euro dazu gibt, zaubern wir kranken Kindern und Ihren Familien ein Lächeln ins Gesicht. Dürfen wir auch Sie persönlich bitten, uns ein wenig unter die Arme zu greifen? Werden Sie Ermöglicher unter Gleichgesinnten! Schon 2 Euro mtl. helfen uns, um kranken Kindern und Ihren Familien zu helfen! Für Ihr JA haben wir Ihnen einen schnellen und einfachen online-Weg eingerichtet! Informieren Sie sich und werden Sie Ermöglicher unter www.zusammenhalten-fuer-kinder.de

Sie machen unseren kleinen Patienten eine große Freude. Aktuell helfen uns mehr als 1.000 Ermöglicher. Solidarisieren auch Sie sich mit der Nachsorgeklinik Tannheim. 

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Herzlichen Dank für 23.000 Euro Spenden


Von 5 bis 5000 Euro Spenden erhielten wir in den letzten Tagen von 88 Spenderinnen und Spendern. Was für eine Summe, die Sie uns anvertraut habe. Insgeheim gingen wir davon aus, dass wir zwei Vereinsjahre benötigen, um den Wunsch des Verwaisten-Weges realisieren zu können. Dieses unerwartete Spendenergebnis macht Mut, dass wir ihn komplett in 2026 einrichten können. Leider liegen uns noch keine Kostenvoranschläge vor, so dass wir mit Vorfreude dem Baubeginn entgegenfiebern, den Investitionsumfang aber noch nicht einschätzen können. Es ist uns ein besonderes Anliegen, unseren 1.000 Mitgliedern, allen Gönnern und Förderern sowie unseren 88 Weihnachtsspendern sehr herzlich zu danken. Wir gehen mit Ihren Spenden, wie in den zurückliegenden Jahren, sehr verantwortungsvoll um. Und jeder Cent kommt in unseren Projekten an.

Der Gedenkplatz der Nachsorgeklinik Tannheim für die verstorbene Kinder der Teilnehmer einer Verwaisten-Reha soll ­künftig besser erreichbar sein. Für rund 50.000 Euro legt der Förderverein der Kinder­krebsnachsorge einen optimalen Weg dorthin an.

Die bessere Anbindung des Gedenkplatzes wird nach dem Bauerngarten und der Grillhütte das bereits dritte Großprojekt des Fördervereins auf dem Klinikgelände sein. Hier legen Familien beim Abschlussritual ihrer ­Verwaisten Reha einen selbst geschaffenen Gedenkstein für ihr verstorbenes Kind nieder, was den Ort so besonders und die Investition dringend macht.

Der Gedenkplatz ist in zwei Kreise unterteilt: Der innere Kreis bleibt Gedenksteinen der letzten 36 Monate vorbehalten. Der äußere Kreis ist mit Gabionen eingefasst, in denen alle älteren Gedenksteine aufbewahrt werden. Die hier niedergelegten Gedenksteine werden in REHA-Workshops geschaffen. Jede Familie/ jedes Ehepaar gestaltet diesen gemeinsam mit Motiven ihrer Wahl.

Die buntfarbenen Gedenksteine werden beim REHA-Abschluss auf dem Gedenkplatz im westlichen Teil des Klinikgeländes abgelegt. Diese Feierstunde hat einen sehr prägenden Charakter und ist ein „Meilenstein“ im familiären Neubeginn. Somit ist dieser Platz für die Familien ein besonderer Ort des dauerhaften Gedenkens und künftig der gewünschten Begegnungen.

Fine – unsere Weihnachtsprinzessin


Nach schweren Wochen und Monaten für Ihren 4 jährigen Bruder im Krankenhaus, kam Fine mit Ihren Eltern zur REHA nach Tannheim, um sich als Familie von der Krebs-Erkrankung des Bruders zu erholen. Genau der richtige Ort, um vieles aus den letzten Monaten zu vergessen. Ein Herzklopf-Erlebnis für Marie Theiler und natürlich für unsere Weihnachtsprinzessin Fine. Sie ist ein kleiner und herzlicher Pferdenarr. Lukas, unser Therapiepferd, erwidern sehr gerne Ihre ausgeprägte Freundlichkeit. Neben dem Reiterlebnis standen unbewusst verschiedene Therapieziele auf dem Programm, die Marie Theiler gekonnt in Ihre Therapiestunde einbaute: Neuen Mut fassen, Selbstständigkeit ausprobieren, Gefühle steuern und kontrollieren, aber auch eigene Fähigkeiten zur Geltung kommen zu lassen und Verantwortung für sein Tun zu übernehmen. Die 7 jährige Fine hat ganz viele Therapieziele aufgetankt und nimmt sicher viele Erlebnisse mit nach Hause. Ein Videomitschnitt läßt uns erleben, was eine pferdegestützte Therapieeinheit alles bewirkt.

Wir wünschen Fine und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest und viele schöne Erinnerungen an unseren Lukas. Sie mögen sie über Jahre hinweg positiv begleiten.

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Ziemlich beste Freunde


Theo und Leon sind in Tannheim ziemlich beste Freunde geworden. Unser „Pferderiese Leon“ und der kleine, aber mutige Theo unternahmen im Dezember einen wunderbaren Ausritt rund um das Klinikgelände, um Wichtel aufzuspüren. Den Erzählungen nach, fanden Sie auf Ihrem Weg entlang der Burg, dem Waldrand und der Felder tatsächlich einzelne Wichtel. Was für ein unfassbar schönes Erlebnis im Dezember für Theo.

Der Sonnenuntergang begleitete unsere beiden Reiter und lieferten bewundernswerte Bilder. Während des Ausrittes noch an der Leine geführt, durfte Theo in der Reithalle tatsächlich Leon alleine führen. So klein und schon so ein mutiger Mann! Voraussichtlich hat die Reittherapie den Pferdevirus in Theo erweckt, der sich sicher auf sein späteres Leben auswirken wird.😘

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Cookies Sattel wird ein Weihnachtsgeschenk


Aus enger Verbundenheit zu Tannheim und der Reittherapie spendet Familie Rudolff aus Baden-Baden 3.000 Euro für die Anschaffung des Sattels von Cookie. Die Spende kommt uns sehr gelegen, denn damit ist das erste Projekt des Fördervereins für 2026 bereits abgesichert. Familie Rudolff kennen die Gegebenheiten von Tannheim, da sie 2009 selbst einmal eine REHA in der Nachsorgeklinik besuchte. Bei dieser Gelegenheit nutzte Christine Rudolff die Möglichkeit, als passionierte Reiterin, die Umgebung hoch zu Ross zu erkunden. Eine bleibende Erinnerung, an die sich Christine Rudolff bis heute gerne erinnert, so in ihrem Spenderschreiben an unsere Stiftung.

Wenn man die Nachsorgeklinik in Tannheim einmal persönlich erleben durfte, hat man eine andere Wahrnehmung, als in allen Erzählungen. So erging es auch Familie Rudolff, die in Dankbarkeit und Verbundenheit sich mit Ihrer diesjährigen Spende erkenntlich zeigte. Eine wunderbare Geschichte, die das Gemeinwohl der Nachsorgeklinik nicht besser unterstreichen kann.

Wir sagen herzlichsten Dank an Familie Rudolff und weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Fa. Piccolino in Baden-Baden.  Für Informationen zum Förderverein, für neue Mitgliedschaften oder auch Geldspenden, nutzen Sie bitte den Link: http://www.zusammenhalten-fuer-kinder.de

Gut, wenn man jemand kennt, der jemand kennt.


So entstand eine besondere Überraschung kurz vor Weihnachten. Der Kontakt kam durch Frank Ettwein und Alexander Unger zustande. Beides ehemaliger Handball-Bundesligaspieler und gute Freunde aus alten Sportzeiten. Heute ist Frank Ettwein u.a. Vorstandsmitglied im Förderverein der Nachsorgeklinik und Alexander Unger inzwischen Geschäftsführer und Partner von Anke Loesdau. Eine Freundschaft, die sich jetzt für die Nachsorgeklinik Tannheim und ihre Reittherapie auszahlte. Das Headquarter der Fa. Loesdau aus Bisingen lies es sich nicht nehmen, mit ihren Geschäftsführern Ralph Berger und Nils Dehner erstmals diese vielen Weihnachtsgeschenke zu übergeben.

Das Pferdesporthaus Loesdau hat der Reittherapie eine besonders große Freude bereitet: Sie kamen mit mehreren riesigen Paketen – klar, dass die Spannung der Anwesenden fast spürbar war. Beim Auspacken steigerte sich die Begeisterung von Minute zu Minute. Neben warmen Funktionsjacken für das gesamte Therapieteam kamen Reithelme in verschiedenen Größen und Farben, Trensen, Halfter, Rückprojektoren, Fliegenohren, Schabracken und viele weitere Reitsportartikel aus den Geschenkpaketen zum Vorschein. Arnold Seng, Leiter der Reittherapie: „Diese überaus großzügige Spende bedeutet uns unglaublich viel und ist für unsere Reittherapie eine sehr große Unterstützung“.

Allerdings war auch in der Reithalle viel Aufregung spürbar. Denn nicht jeden Tag kommt ein Filmteam nach Tannheim und macht über die Arbeit der Reittherapie einen Filmbeitrag. Dieser wird in Kürze bei Fa. Loesdau als Imagefilm zu sehen sein. Wir sind schon sehr gespannt auf das Ergebnis. Natürlich benötigt man für das Kamerabild viele gute Motive mit „Statisten“. Die Kids der Dezember-REHA waren mit Feuereifer dabei und bemalten gerne unser Therapiepferd Leon, um ihn kameratauglich zu machen. Aber auch hoch zu Ross gaben sie eine sehr gute Figur ab und berichteten gerne über Ihre Erlebnisse hier in Tannheim. Selbst der Kameramann benötigte eine Treppe, um Leon, unseren „Riesen“, gut in Szene zu setzen. 🤣🤣🤣

Im Anschluss konnten sich die Geschäftsführer bei einer ausführlichen Besichtigung der Klinik noch ein Bild der verschiedenen Einrichtungen des gesamten Hauses machen. Ralph Berger und Nils Dehner waren sichtlich beeindruckt und versprachen, eine langfristige Partnerschaft mit der Nachsorge Klinik in Tannheim anzustreben. Da die Reittherapie permanent Reitutensilien erneuern oder kurzfristig austauschen muss, ist diese neue Partnerschaft für die Zukunft ein Segen.

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